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Nachhaltige Landwirtschaft, Welthandel und Ernährungs-Souveränität
Wissen Sie schon was Sie am 12. und 13. und 16. Januar 2010 vorhaben? Kommen Sie zur Grünen Woche?
Wir möchten Sie auf drei Veranstaltungen zum Thema nachhaltige Landwirtschaft, Welthandel und Ernährungs-Souveränität zur "Grünen Woche" in Berlin aufmerksam machen, bei denen es um Alternativen zu einem "weiter wie bisher" in der Agrarpolitik geht. Welche agrarpolitische Neuorientierung erfordern Hunger, Klimawandel und die Globalisierung des Essens vor Ort und international? "Weiter wie bisher ist keine Option" mahnt der Weltagrarbericht. Was bedeutet das für den Welthandel, für die Milchbauern in aller Welt, für Schweinemast-Anlagen, Gentechnik im Essen, für unsere Lebensmittel und Konsumgewohnheiten und für die Agrarpolitik von morgen?
Wenn Sie daran interessiert sind, melden Sie sich am besten gleich noch auf den jeweiligen Webseiten dafür an.
Wenn Sie auf die Veranstaltungen aufmerksam machen können, freut uns das.
Bis dahin wünschen wir gemütliche Festtage und ein Gutes Neues Jahr!
1 3. Januar 2010, 9-18 Uhr, in der Heinrich-Böll-Stiftung
D I E M I L C H M A C H T 'S
Weltweite Agrarpolitik und Ernährungssouveränität
Nicht nur hierzulande kämpfen sie um ihr Überleben, organisieren sich und fordern eine Milchpolitik, die Arbeitsplätze, Existenzen und sichere Versorgung garantiert: Wir diskutieren mit Milchbäuerinnen und Milchbauern aus Indien, den USA, Kamerun, Kenia, Schleswig-Holstein und Bayern über ihren Alltag und die Auswirkungen des Welthandels auf ihre Lage.
Wir hören von Experten über die Rolle der Milch im Kampf gegen Klimawandel und Hunger und die unterschiedliche Milchpolitik verschiedener Regierungen und fragen uns schließlich gemeinsam was wir in Berlin, Wisconsin, Nairobi, Bamaku und Dehli tun können, damit die Milch es wirklich macht und zwar für alle.
www.weltagrarbericht.de/milch
Anmeldung bis 08. Januar 2010 anmeldung@weltagrarbericht.de
1 2. Januar 2010, 9-18 Uhr, in der Heinrich-Böll-Stiftung
E C O F A I R R U L E S !
Die neue Rolle des internationalen Agrarhandels im Spannungsfeld der Klima-,
Ernährungs- und Wirtschaftskrise
Ob Finanzkrise, Klimakrise, Peak Oil und der Rückgang der Biodiversität – sie alle haben eines gemeinsam: Sie werden die Zahl der hungernden Menschen weltweit um ein Vielfaches erhöhen. Wie die neue Rolle des Agrarhandels im Spannungsfeld dieser großen globalen Krisen aussehen könnte und sollte wird das übergreifende Thema der Konferenz „EcoFair rules!“ sein. Welchen Beitrag kann der Agrarhandel zur Lösung der Ernährungskrise leisten? Welche politischen und institutionellen Rahmenbedingungen müssen geschaffen werden, damit die internationalen Handelsbeziehungen im Agrarsektor die heutigen Krisen nicht noch verschärfen? Welche Rolle kann und sollte die WTO bei all diesen Entwicklungen spielen?
http://www.ecofair-trade.org/de/web/index.html
1 6. Januar 2010 12-18 Uhr, im ICC Berlin, Saal 3
T A L K F O R N A T U R E
Lebensmittel der Zukunft - von Bauernhöfen oder aus Agrarfabriken?
Für das kommende Jahr bringen wir europaweit fast 60 Milliarden Euro für die Landwirtschaft auf. Doch wer bekommt das Geld? Warum protestieren die Milchbauern? Warum wächst das Ökoangebot langsamer als die Nachfrage?
Spiegeln sich der Kampf gegen den Klimawandel und den Verlust der Artenvielfalt und die Herausforderungen der Hungerkrise in der Verteilung der EU-Agrarmilliarden wieder? Aktuell startet die Diskussion, wohin die EU-Subventionen künftig fließen sollen. Talk for Nature ist ein Auftakt für diese Diskussion. Reden Sie mit und mischen Sie sich ein: Es geht um die Zukunft unseres Erdoberfläche, unserer Lebensmittel und der Tiere in der Landwirtschaft. Anschließend: Rock for Nature!
www.bund.net/landwirtschaft
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N e u e r s c h i e n e n:
"Wege aus der Hungerkrise - die Erkenntnisse des Weltagrarberichts und seine Vorschläge für eine Landwirtschaft von morgen"
www.weltagrarbericht.de
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